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Die Studie gibt Auskunft darüber, welche Vorfälle es in den letzten drei Jahren gab, wie sich die Spionage für die Unternehmen ausgewirkt hat und wie die künftige Bedrohung eingeschätzt wird.

Obwohl die Fallzahlen von Industriespionage seit    2007 nur um 2,5 Prozent angestiegen sind, stieg
   der jährliche finanzielle Schaden um exakt 50    Prozent an.

Für den Mittelstand ist das Risiko immer noch am    höchsten. Bei den tatsächlichen Fallzahlen    verzeichnete der Mittelstand mit 23,5 Prozent im    Verhältnis die meisten Vorfälle, gefolgt von den    Konzernen mit 18,8 Prozent und den    Kleinunternehmen mit 15,6 Prozent.

Spioniert wird überwiegend im Bereich Vertrieb    (18,3 Prozent), gefolgt von Forschung & Entwicklung    (16,0 Prozent), Mergers & Acquisitions (14,2    Prozent) und IT-Administration bzw. IT-Services    (12,7 Prozent).

Eigene Mitarbeiter stellen nach wie vor das größte    Risiko für einen Informationsabfluss dar. Die    bewusste Informationsweitergabe bzw. der    Datendiebstahl waren in 47,8 Prozent der Fälle für    den Know-how-Verlust verantwortlich.