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Das Gefahrenbarometer 2010 wurde in Zusam-
menarbeit mit dem Handelsblatt auf Grundlage einer Befragung von 5.154 mittelständischen Unternehmen erstellt. Es spiegelt die weltweiten Sicherheitsrisiken für den deutschen Mittelstand wieder.

Begleitet und unterstützt wurde die Studie durch die Rechtsanwaltskanzlei TAYLOR WESSING, das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen MAZARS Hemmelrath und die IT-Security-
Spezialisten RSA, The Security Division of EMC.

Die Mehrzahl der Schäden – 20,1 Prozent – entsteht    den mittelständischen Unternehmen durch Diebstahl,    Einbruch und Überfall.

Genau ein Drittel der Mittelständler gab an, auch in    sicherheitskritischen Ländern oder Krisenregionen    präsent zu sein. Trotzdem haben nur 15,1 Prozent    entsprechende Standards für die Reisesicherheit von    Management und Mitarbeitern definiert.

Korruption, Industriespionage und organisierte    Kriminalität sind die größten Risiken im Ausland.    Zwei Drittel aller Unternehmen – genau 66,4    Prozent sehen Korruption als Problem an. Dennoch    führen nur 21,2 Prozent einen intensiven    Background-Check beim Geschäftspartner durch.

Eigene Mitarbeiter stellen das größte Risiko für einen    Informationsabfluss dar. 58,4 Prozent der    Unternehmen glauben, dass der leichtfertige    Umgang von Mitarbeitern mit Sicherheitsstandards    die größte Bedrohung für IT und Telekommunikation    darstellt.



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